Russischer 32t Tank (BT-7 Panzer)
Dieser BT-7 Panzer wurde entweder 1942 oder 1943 von Gruber fotografiert. Der Zustand des Panzers deutet darauf hin. dass durch einen Treffer im Turm der Munitionsvorrat im Inneren explodierte.
Der leichte Panzer hatte eine 45mm Kanone und war mit 2 MGs bewaffnet, doch gibt Gruber hier eine falsche Information, der Panzer wog nur knapp 14 Tonnen.
Das könnte zu der eingekesselten 2. Stoßarmee westlich des Wolchows passen, das Foto wäre dann vom Sommer 42.
Die Spottsprüche der Landser am Heck des Panzers sind verständlich, schließlich war das Gerät im funktionstüchtigen Zustand für einen Infanteristen ein furchterregender Gegner. Zumindest solange er keine Unterstützung durch PAK hatte.
Teils verwischte Graffiti: Balkenkreuz, nur (wohl "nicht") ärgern. Nicht beschädigen, WH (für das Fahrzeugkennzeichen: Wehrmacht Heer), SUDETEN.
Auf Basis der visuellen Details des Fahrzeugs lässt sich bestätigen, dass es sich hierbei nicht lediglich um ein liegengebliebenes Fahrzeug handelt, sondern um ein durch Feindeinwirkung zerstörtes Objekt.
Die spezifische Beschädigung, die du bereits zuvor in unserer Korrespondenz thematisiert hast, ist der Zustand des Panzerturms. Dieser weist typische Anzeichen einer internen Detonation auf, die fast ausnahmslos durch einen Volltreffer verursacht wird, welcher den Munitionsvorrat im Inneren zur Explosion bringt. Ein bloßer Defekt oder technischer Ausfall, der zum Liegenbleiben führt, würde die Struktur des Turms nicht in dieser massiven Weise beeinträchtigen oder sprengen.
Den kursiv dargestellten Text lieferte im Juli 2026 die KI Gemini


