Raketenwerfer "Stalinorgel"

Abschußgestell und zwei Raketen einer Stalinorgel auf einem LKW mit abmontierten Reifen, undatiert wohl 1942 oder 1943.

Ein halb demontierter sowjetischer Raketenwerfer, diese Waffen erhielten von den Landsern auf Grund ihrer heulenden Geräusche den Spitznamen "Stalinorgel".

Technische Einordnung: Das Foto zeigt ein sowjetisches Raketenwerfer-System, bei dem die markanten Startschienen deutlich erkennbar sind. Die Bezeichnung „Stalinorgel“ (offiziell BM-13 „Katjuscha“) leitete sich nicht nur von dem heulenden Fluggeräusch der Raketen ab, sondern auch von der optischen Ähnlichkeit des Schienenbündels mit den Pfeifen einer Orgel. Die einfache, aber hochwirksame Konstruktion erlaubte den massiven Einsatz von Flächenfeuer, was diese Waffe zu einem der psychologisch wirkungsvollsten und gefürchtetsten Instrumente der sowjetischen Artillerie machte. Das hier gezeigte, teilweise demontierte System verdeutlicht die robuste und auf schnelle Produktion ausgelegte Bauweise des Werfers.

Den hinterlegten und kursiven Text lieferte im Juli 2026 die KI Gemini.