Ein gesprengtes Geschütz in Frankreich 1941
Dass sich diese Szene in Frankreich abspielte, sieht man auf den ersten Blick.
Von Frankreich aus trat Gruber seine Reise an die Ostfront im Jahr 1941 an.
Es könnte auch sein, dass er nach der Wehrdienstausbildung eine sehr kurze Zeit beim RAD in Frankreich eingesetzt war.
Das gesprengte Geschütz ist ebenfalls interessant, offenbar wurden diese Hinterlassenschaften der französischen Armee durch den RAD geborgen und dienten als Ersatzteilspender für besser erhaltene Waffen. Auch wenn diese Waffe den Eindruck macht, als stamme sie noch aus dem 1. Weltkrieg, waren solche Waffen in intaktem Zustand zumindest noch als Festungsgeschütze verwendar.


