In einer M.GrW.-Stellung an der Ostfront Jan. Dez. 1943

Blick auf eine mGrW Stellung drei Soldaten richten im Dezember 1943 oder Januar 1944 den Granatwerfer aus.

Am 9. Dezember 1943 meldet Gruber beispielsweise in seinem Tagebuch: "Ein Werfer wurde eingeschossen".

Steilfeuer aus dem Verborgenen: Bei der abgebildeten Waffe handelt es sich um den 8-cm-Granatwerfer 34, das Standard-Steilfeuergeschütz der Wehrmacht. Mit einem Kaliber von 81,4 mm und einem Gewicht von etwa 62 kg war er noch tragbar und bildete das Rückgrat der schweren Infanterieunterstützung. Seine maximale Reichweite betrug rund 2.400 Meter, wobei er durch die hohe Feuerrate von bis zu 25 Schuss pro Minute eine verheerende Wirkung in offenem Gelände oder Grabenstellungen erzielte. Im Gegensatz zum direkten Schuss bot der Werfer den Vorteil, Ziele hinter Deckungen wie Hügeln oder Mauern bekämpfen zu können – ein unverzichtbarer taktischer Vorteil im statischen Stellungskrieg an der Ostfront.

Den hinterlegten und kursiven Text lieferte im Juli 2026 die KI Gemini.