Ostfront im Dezember 1943

Dezember 1943 Grubers Kamerad hält vor dem Bunker den Schäferhundwelpen "Freia" auf dem Arm.

Im Dezember ist Gruber als Unteroffizier wieder bei seiner Truppe, die in der Nähe eines Ortes liegt, der im Soldatenjargon "Doppelname" genannt wurde und den Gruber später als "Troitza Schawitza" identifizierte. Hier sind zwei Kameraden aus seiner Granatwerfergruppe zu sehen, einer hält den Welpen "Freia" im Arm, den Gruber beim Rückzug wieder verlieren sollte. Es war ihm gelungen, den geliebten Hund trotz Verbots behalten zu dürfen. Gruber hatte mehrmals Tiere in seinen Frontbunkern, auch ein paar Katzen.