Feuerschlag auf russisches Transformatorenwerk

Feuerschlag auf russisches Transformatorenwerk vor Leningrad, undatiert wohl 1942.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit stand dieses Umspannwerk südlich von Leningrad, wäre dann also im Herbst oder Sommer 1942 beschossen worden. Die Aufnahme aus der Froschperspektive deutet darauf hin, dass sich gegnerische Stellungen vor dem Transformatorenwerk befanden. Undatiertes Foto des Soldaten Gruber.

Stromversorgung unter Belagerung: Um die belagerte Stadt mit elektrischer Energie zu versorgen, wurde das "Kabel des Lebens" durch den Ladogasee verlegt. Nach der Kappung der regulären Stromnetze gelang es sowjetischen Ingenieuren im September 1942, ein Starkstromkabel über den Grund des Ladogasees zu verlegen, das das Wasserkraftwerk am Fluss Wolchow mit Leningrad verband. Die Verlegung erfolgte unter lebensgefährlichen Bedingungen, oft bei Nacht und unter Artilleriebeschuss. Zusätzlich dienten in der Stadt verbliebene, notdürftig betriebene Kraftwerke dazu, die lebenswichtige Infrastruktur aufrechtzuerhalten.

Den hinterlegten und kursiven Text lieferte im Juli 2026 die KI Gemini.